InText Werbung

Werbung und Marketing wie immer - nur mehr 2.0

Wenn Intext-Ads nerven...

Geschrieben von Frank Herold • Samstag, 19. September 2009 • Kategorie: Blogger über Intext-Werbung

... gibt es jetzt ein funktionierendes Firefox-Plugin von Simon Erdem, das Intext-Werbung blockt.

Simons Blog: nointelliads - IntelliTXT blocken (Firefox Plugin)
Ähnlich verhält es sich mit intelliTXT-Werbung von Vibrant Media. Diese ist so unheimlich aufdringlich, dass es fast unmöglich ist einen Text flüssig zu lesen ohne ununterbrochen einen der Mouseovereffekte zu aktivieren. Da hierfür noch kein Plugin existiert, das ausschließlich Intellitxt blockiert habe ich mich dazu entschlossen ein sehr schlankes Firefoxplugin zu erstellen mit dem ausschließlich IntelliTXT-Anzeigen von VibrantMedia blockiert werden.



Was ist inText-Werbung? - Erklärungen

Geschrieben von Frank Herold • Mittwoch, 1. Juli 2009 • Kategorie: Blogger über Intext-Werbung

Intext Werbung auf mediaplaner

Intext Werbung ist ein Werbeformat, das es, unabhängig von der jeweiligen Redaktion, ermöglicht Werbung innerhalb von Online Texten zu schalten. Intext Werbung ist erkennbar an der doppelten, meist grünen Unterstreichung von einzelnen Wörtern oder kurzen Textpassagen.


Bei redakteur.eu wird u.a. die Akzeptanz von Intext Ads besprochen:

Akzeptanz: So genannte Eye-Tracking Studien von Nielsen zeigen, dass das Leseverhalten des Users primär im Text der Seite erfolgt; „klassische“ Internetwerbung wird deutlich weniger wahrgenommen.


Auf bloxxo.de fragt man: Intext-Werbung - Lohnt es sich?

Als Blogger macht man sich bei wachsenden Besucherzahlen irgendwann schon Gedanken über eine Monetarisierung des Blogs. Damit kann man oft schon die Serverkosten decken und zusätzlich springt dabei noch ein kleines Taschengeld heraus. Das ist nicht verkehrt und nicht verboten. Doch welche Werbeform sollte man nun nutzen um Geld zu verdienen? Neben den wohlbekanntesten Werbeformen mit den Google-AdSense Anzeigen, Affiliate-Programmen oder Direktmarketing, kann man es auch mit Intext-Werbung versuchen.



Intext-Marketing, Intext-Werbung, grüne Links, ...

Geschrieben von Heiko Walkenhorst • Dienstag, 6. Januar 2009 • Kategorie: Intext-Ads

...nennen Sie es doch, wie Sie wollen. Wichtig ist doch nur, dass es wirkt.

Tut es das? Fragen Sie sich selbst: Welche Werbeform eines Produkts erzielt beim Konsumenten langfristig die meiste Wirkung? Das Mailing, die Printanzeige, der Kino- respektive der TV-Spot? Oder doch eher der Deckenhänger beziehungsweise das POS-Display?

Die langfristig meiste Wirkung erzeugt das Produkt selbst.

Das klingt banal, wird aber oft vergessen. Und entsprechend liegt auf Platz 2 der langfristigen Werbewirkung die Verpackung. OK, anfänglich ist sie wichtiger und nimmt sogar den 1. Platz ein (wie beim Menschen, der ja erst mal nach dem Äußeren geht, um das Innere kennenzulernen.), aber wenn das Produkt, der Inhalt (sprich: der Charakter) nicht überzeugen kann? .... und tschüss!

Kommen wir nun zu Platz 3: die Platzierung der Werbung oder des Produkts. Müsli bei den Winterreifen wäre zwar originell, aber viel mehr auch nicht. (Sie merken es schon, nicht wahr: So langsam dreht sich’s wieder in Richtung Intext-Werbung bzw. Intext-Marketing.) Müsli inmitten aller anderen Müslis wäre wenig originell, aber würde die Chance erhöhen, gefunden zu werden, wenn einer Müsli sucht. Oder aber das Müsli steht zudem neben Brot, Marmelade, Honig. In diesem Frühstücksumfeld mag es überraschen, aber es würde nicht stören. Vielleicht weckt es das Interesse, wird als „praktisch“ oder „prima“ angesehen, dass man nicht noch lange nach ihm suchen muss, sondern es ist da und wird genommen. Die bloße Existenz als Service.

Intext-Werbung ist nichts anderes. Es nutzt die Konzentration des Users, um auf sich aufmerksam zu machen. Der Kunde hat keinen Nachteil, wenn er nicht klickt, aber einen klaren Mehrwert, wenn er es tut. Er sieht etwas, will spontan mehr dazu erfahren, klickt und voilà: hat’s!

Und genau diesen intrinsischen Service macht das Intext-Marketing eben besonders – auch wenn es das werbepsychologisch gar nicht ist. Dennoch: Mit Intext-Links befriedigen Sie sofort den Hunger des Users nach Informationen – und das ganz ohne Ballaststoffe, was diesmal ebenfalls ein Vorteil ist.